Alterswohnungen beim Altersheim Berg – Profitvögel kreisen nun auch über gemeindeeigenem Land

Bildschirmfoto 2018-03-11 um 21.42.08Für viele war es nur eine Meldung am Rande: Man ist daran, Alterswohnungen beim Altersheim Berg konkreter anzudenken. Dabei geht es um sehr viel Geld aber auch um sehr viel Rendite. Auf Seite der Gemeinde geht es aber noch um viel mehr: Kurzfristig wäre eine Rendite ohne Ausgaben reizvoll, langfristig steht jedoch Einfluss und damit Sozialhilfe, Ergänzungsleistungen, Wohnbezuschussungen usw. auf dem Spiel. Denn: Gebaut werden diese Wohnungen gemäss jüngster Absichtserklärung nicht von der Gemeinde, sondern zusammen mit anderen Privaten in einer Genossenschaft. Pikant: Besonders eine möchte sich ein ganz grosses Stück vom Kuchen abschneiden. Diese hat nähmlich das Problem, dass sie nicht mehr so üppig bauen kann, wie auch schon. Da wäre es natürlich praktisch, sozusagen das Filet bebauen zu können, dass dann die Gemeinde auch noch für ein Appel und ein Ei zur Verfügung stellen soll. Deshalb möchte diese  (weiterlesen) „Alterswohnungen beim Altersheim Berg – Profitvögel kreisen nun auch über gemeindeeigenem Land“ weiterlesen

Dorfkerngestaltung – Fussgänger müssen warten

Zugegeben: Es ist ein schweres Unterfangen in einem Dorfzentrum den Verkehr neu zu organisieren. Vorallem dann, wenn der Gemeinde kaum eigener Grund und Boden zur Verfügung steht und alle Seitenbereiche und Parkplätze den Privaten gehören. Hinzu kommen dann noch die legitimen Bedürfnisse der Ladenbesitzer und die schlechte Fussgängersicherheit rund um den Sternen herum. An der Obergasse / Kirchgasse sind vorbildlich sichere Strassen geplant worden- diese werden jedoch vielleicht noch lange nicht ausgeführt. 

Parkplätze sind per se Mangelware und es besteht kein Parkplatzbedarfsreglement. Nun könnte man hingehen und dialogisch nach Lösungen zu suchen oder man (weiterlesen)  „Dorfkerngestaltung – Fussgänger müssen warten“ weiterlesen

Baureglement – Das prägendste Gesetz auf Gemeindeebene

Neben der Gemeindeordnung ist das Baureglement das wichtigste Gesetz in Eschenbach.  Dieses wurde in den letzten Monaten überarbeitet, weil im Oktober das übergeordnete Planungs-& Baugesetz (PBG) des Kt. SG überarbeitet wurde. Grund genug, da genauer hin zu schauen. Gemündet ist es in der einzigen Möglichkeit zur Mitsprache: Einer Einsprache. Die Infoveranstaltung zum BR war ja nur informativ statt partizipativ gedacht. Die Einsprachefrist lief letzte Woche aus. Die aktuellste Fassung: http://www.eschenbach.ch/de/aktuelles/aktuellesinformationen/?action=showinfo&info_id=462160

Eschenbach hatte ohnehin den Bedarf, seine drei bisherigen BR zu überarbeiten und hat sich dem rasch und sehr vorbildlich angenommen, den SEIT MONATEN STEHEN DIE GROSSEN BAUPROJEKTE STILL!  Logisch- schliesslich berücksichtigt (weiterlesen)  „Baureglement – Das prägendste Gesetz auf Gemeindeebene“ weiterlesen

WARUM GENAU ICH?

Bildschirmfoto 2015-12-29 um 21.35.03TJA. GERNE WÜRD ICH DICH WÄHLEN. Leider engagieren sich wenig Menschen in meinem Alter in der Politik. Den Einen fehlt das Interesse, bei Anderen die Zeit, bei Letzteren die Möglichkeiten. Ich glaube jedoch fest daran, dass Menschen teilhaben und mitsprechen wollen und sollen.  UND DAS WÄRE WICHTIG für uns Jungen, für aktive Familienväter und -Mütter, Büetzer, Bauern UND ALLE ANDEREN MENSCHEN DIE NICHT ZU den 10% GEHÖREN, DIE 74% DES VERMÖGENS  im Land besitzen. Die haben schon genug das Sagen.

DIE GENERATION BABYBOOMER hat nur eines gekannt: AUFWÄRTS! Damit ist es nunmal vorbei. Das spürt eigentlich jeder und zu lesen ist es auch. Weshalb wählen wir Jahr für Jahr grauhaarige Männer die erst an ihren Enkelkindern merken, was Familie hätte sein können? Es gilt in der noch verbleibenden Zeit des Wohlstandes die Weichen zu stellen, damit… „WARUM GENAU ICH?“ weiterlesen

PARTEI – MUSS DAS SEIN?

Bildschirmfoto 2016-01-07 um 22.05.42JA- LEIDER! EINEN ANDEREN WEG GIBT ES NICHT * bzw. käme man im KR angekommen, in keine Kommission rein und wäre zudem schlecht informiert. Zudem: Jede_r von uns ist als Konsument_in sehr umworben, was auch die Parteien dazu zwingt Bürger_innen mit teuren Kampagnen von sich zu überzeugen. Die Köpfe am Wegrand bringen Aufmerksamkeit & Stimmen – auch wenn sie noch so ärgerlich sind.

In “Parteien” denken liegt mir überhaupt nicht. Ich habe einen Kopf zum.. „PARTEI – MUSS DAS SEIN?“ weiterlesen

WAS MIR WICHTIG IST

Bildschirmfoto 2016-01-31 um 22.31.43GANZ ZUERST MEINE FAMILIE. DANN DIE MENSCHEN UND DIE UMWELT. GANZ ZULETZT DAS GELD. Der herrlichste Widerspruch darin ist die Tatsache, dass letztlich der KR mehr oder weniger dazu da ist, um Geld zu kanalisieren. Entweder für konkreten Ausgaben oder um Erlasse und Richtlinien zu formulieren, welche Geldausschüttungen ermöglichen oder unterbinden. Das bin ich mir bewusst und dennoch halte ich genau diese Reihenfolge hoch.

Kein staatlicher Franken soll für etwas ausgegeben werden, der nicht allen etwas nützt. Ferner muss jedoch nicht nur hingesehen werden, wo Geld ausgegeben wird, sondern auch darauf, weshalb Geld nicht in die Kasse reinkommt. Bürger_in sein ist nicht eine freiwillige Sache wie die… „WAS MIR WICHTIG IST“ weiterlesen

WAHLKAMPF = GELD

Bildschirmfoto 2015-12-29 um 23.48.06Zugegeben: Das in einem Wahlkampf ordentlich Geld verheizt wird, ist trivial. Wieviel das ist, ist jedoch schlicht beeindruckend. Die SP hat weitaus das kleinste Budget, ist jedoch an vielen Stellen (Zeitungen, Versände, APG etc) ebenfalls – wenn auch kleinstmöglich – präsent. Entsprechend kann ich mir ungefähr ausmalen, was andere umsetzen. (Anmerkung: Die Grafik ist vom NR Wahlkampf) 

Zeitungsinserate leistet sich die regionale SP insgesamt sechs Mal das Format schwarz-weiss, 7cm x 28,6cm, dass ist lächerlich klein gegen die halbseitige Farbinserate anderer Parteien. Kostet jedoch dennoch 1100.- bis 2150.- je nach Regionalzeitung und Auflage. Dazu kommen noch vier… „WAHLKAMPF = GELD“ weiterlesen

KEINE CHANCE – TROTZDEM IVO WÄHLEN?

Bildschirmfoto 2016-01-02 um 15.09.09GANZ REALISTISCH:  MEINE CHANCEN LIEGEN BEI CA. 3%. Und das ist sehr optimistisch. Die 120 Sitze werden gemäss der Bevölkerungszahlen und Stimmen verteilt. Wie das geht, erklärt kurz und bündig dieses Video.

Die bisherigen SP’ler vom Wahlkreis See-Gaster, Josef Kofler und Eva B. Keller werden hoffentlich wiedergewählt. Dazu braucht es aber genügend Stimmen für die SP in der Region. Letztlich hilft jede Stimme für die SP – egal ob für mich oder andere Mitkandidierende, damit mehr Stimmen mit sozialem Verantwortungsbewusstsein im Kantonsrat vertreten sind. Darum macht… „KEINE CHANCE – TROTZDEM IVO WÄHLEN?“ weiterlesen

über mich – ganz privat

FullSizeRender (11)Nebenan steht mein Leitmotiv in allen Lebensbereichen

Ich bin Ivo Kuster (40). Bereits über mein halbes Leben darf ich mit meiner Partnerin teilen. Wir leben mit unseren 3 Kindern (6,4,2) und teilen uns die Erwerbs- und Erziehungsarbeit. Durchschnittlich 3 Tage die Woche sind die Kinder mein Job. Praktischerweise sind beide unter anderem auch Pädagogen – d.h. in keinster Weise, dass wir besser erziehen, dafür sehen wir schnell was der andere nach Lehrmeinung alles falsch macht;-).

Wir wohnen mitten im Dorf Eschenbach in unserem Eigenheim, welches wir in eigener Arbeit zum Minergiehaus renovieren und ohne Hypothek… „über mich – ganz privat“ weiterlesen