Video: Gemeindepräsidium: Eine echte Wahl bedingt Auswahl

 

IM ERSTEN VIDEO erklär ich weshalb ich der Überzeugung bin, dass ein zweiter Wahlgang nötig ist.

IM ZWEITEN VIDEO erklär ich, weshalb die Findungskommission keine Kandidatinnen zu finden vermochte:

Hintergrundinfos:

Bild von Seite 1 Linthzeitung vom 11.1.2019

Im Text lässt er sich folgendermassen zitieren:

“Auch Blöchlinger sieht aus eigener Erfahrung Vorteile darin, wenn ein mit dem Betrieb vertrauter Gemeinderat ins Präsidium nachrückt. Bereits eine Wahlempfehlung für den CVP-Kollegen will er aber nicht abgeben. Geeignete Kandidaten zu finden, sei nun primär Aufgabe der Parteien.

 

Am 23. Januar wurde der Wahltermin 19.Mai kommuniziert. Dies brachte den Abgabetermin für Wahlvorschläge vom 13.März mit sich.

Daraufhin haben sich die Parteien in Windeseile und trotz Abwesenheiten (Skiferienwoche) zu einer Findungskommission zusammen geschlossen und ein Anforderungsprofil (Die Gemeinde verfügt nach wie vor über keines)  und ein Pflichtenheft GP  (Gibt es auch nicht) erstellt. Dies erfolgte in Absprache mit der Kanzlei / GP.

Auf Grund von diesen Vorarbeiten wurden schnellstmöglich Inserate mittels Sponsoring geschalten; bzw mussten geschalten werden, damit überhaupt noch bis zum 13. März eine Rekrutierungsphase durchlaufen werden konnte.

Die Gemeinde wurde am 6. Februar für ein Sponsoring der Inserate ebenfalls angefragt, antwortete darauf jedoch mit Argumenten, welche gerne jeder selbst interpretieren soll (siehe unten). Fest steht: Jede der umliegenden Gemeinden, wel che kürzlich einen neue*n Chef*in für die Verwaltung suchte, konkret Uznach über Schmerikon, Gommiswald bis Weesen wurde angefragt und bestätigte, dass man selbstverständlich bei der damaligen GP Wahl sämtliche Inseratekosten aus der Gemeindekasse beglichen habe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.