Der Bauverwalter nimmt den Hut und der GP versucht damit vom eigentlichen Problem abzulenken. Das Jobprofil der Verwaltungsabteilung „Bau & Infrastruktur“ ist und bleibt eine „Mission Impossible“. Mit der Zusammenlegung genau vor einem Jahr hat man gleichzeitig eine eigentlich kaum ersetzbare Stelle geschaffen. Das rächt sich nun.
Eine Spurensuche „unter dem Teppich“ der Chefetage – inklusive Einblick in die tiefblickende demokratische Haltung des Gemeindepräsidenten welcher für all das Chaos und die Kosten die Hauptverantwortung tragen müsste.
Ich schrieb schon am 9. Februar allen Bauverwaltungsmitarbeitenden, dass derzeit im Hintergrund von der Baulobby an den Stühlen des Bauverwalters gesägt würde und sicher bald mittels Bauernopfer die Gemeindeführung sich aus der Verantwortung stehlen könnte. Der Leiter hat den Braten gerochen und geschaut, dass sein CV sauber bleibt. Der GP war dankbar und verkauft den Abgang mit dem weiten Arbeitsweg des abgehenden Mitarbeiters.
Im Hintergrund hab ich den von der Baulobby gefoderten „Fristlosen“ verhindert, indem ich mit meinem Material Stück für Stück die grossen Baulöwen und den GP traktierte. Mittel Videos von ihren Böcken, welche ich exklusiv zustellte. Mich hätte das Geld für einen Fristlosen (inkl. Abfindung) nämlich gereut. 😉
Auf die BüV hin hab ich dann alles für Alle zugänglich online gestellt. Zeitlich passt alles zusammen. Die Kündigung ist genau zwei Monate nach einem wirklich grossen Fauxpass auf der Bauverwaltung und meiner Vorwarnung. Als plötzlich Pläne eine 20-30 Mio Bauprojekts nicht mehr auffindbar waren und das Baudepartement des Kt. SG einen Rekurs deshalb nicht bearbeiten konnte, wurde der Druck hoch. Dieses Puff war jedoch nicht nur aus Überforderung entstanden – sondern aus grundsätzlichen Organisationsfehlern in der Exekutive und einer scheinbar betriebsblinden GPK. Apropo durcheinander: So sah das jeweils im Ebnet aus – da kann es also schon sein, dass beim Umzug in den Sternen das eine oder andere Dossier hinter die Heizung fiel;-)
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